Scheidungsrecht: Wenn der Urlaub die Ehe zerstört

Sommer, Sonne, Strand und Urlaubszeit. Viele freuen sich zu Recht das ganze Jahr auf diese Zeit – endlich mit seinen Liebsten fernab vom Arbeitsstress sich in der Sonne verwöhnen lassen.

Allerdings ist die schönste Auszeit des Jahres sehr oft Anlass für Beziehungskrisen. Die viele, ununterbrochen gemeinsam verbrachte Zeit führt vielfach dazu, dass sich Differenzen zwischen den Eheleuten auftun. Nicht selten stellen sich diese Differenzen als so unüberwindbar heraus, dass an Scheidung gedacht wird.

Eine Scheidung will jedoch gut überlegt sein. Dies vor allem dann, wenn Kinder zu berücksichtigen sind, die leider immer wieder als Spielball in einem Rosenkrieg missbraucht werden. Daher ist es vor allem wichtig, von Beginn an geregelte Verhältnisse im Hinblick auf die nun zu trennende Familie zu schaffen und die Obsorge zu klären. Bei einer Scheidung müssen aber auch finanzielle Aspekte geregelt werden, wie die Frage des Unterhalts (sowohl was den Kindesunterhalt – die „Alimente“ – als auch den Ehegattenunterhalt betrifft).

Auch die Höhe einer allfälligen Ausgleichszahlung und das Schicksal der Ehewohnung sowie etwaiger Kreditverpflichtungen wollen wohl überlegt sein. Zu oft stimmen Ehepartner einem für sie ungünstigen Scheidungsvergleich zu und verzichten leichtfertig auf ihre Rechte. Wichtig ist hier von Beginn an eine professionelle Scheidungsberatung durch einen erfahrenen Scheidungsanwalt, da die Folgen einer Scheidung meist langfristig in die Zukunft wirken.

Sollten Sie es in Betracht ziehen, sich von ihrem Ehepartner (oder eingetragenen Partner) scheiden zu lassen, beraten Sie unsere Scheidungsanwälte gerne in allen Fragen hinsichtlich der Scheidung inklusive einer allfälligen Prozessführung und erzielen für Sie das optimale Ergebnis, um Ihnen einen raschen, finanziell gesicherten Neuanfang zu ermöglichen.

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